Amrum Fotos

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Strandkorb am StrandStrandkörbe BoyensBoyens StrandkorbBoyens AmrumFriesenhäuser auf Amrum
Reethaus in Nebel, AmrumFriesenhaus Norddorf, AmrumBiikebrennen in NorddorfWittdün LeuchtturmRotweißer Leuchtturm auf Amrum, Nordsee
Leuchturm auf AmrumNordseeküste Leuchtturm im WinterLeuchtturm in Schleswig-HolsteinAmrum LeuchtturmQuermarkenfeuer in Amrum
Eisschollen NordseeSchnee & Eis Winterspaziergang Kniepsand im WinterEisschollen auf dem Kniepsand
Sonnenaufgang NordseeSonnenaufgang hinter Föhr, NordfrieslandSonnenuntergang an der NordseeSonnenaufgang WattenmeerAbendstimmung an der Nordseeküste
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Amrum


Amrum (Öömrang: Oomram) ist eine Nordfriesische Insel. Sie liegt südlich von Sylt und westlich von Föhr und gehört zum Landkreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Amrum hat eine Größe von 20,46 km² und ist damit die zehntgrößte Insel Deutschlands. Sie gehört neben Sylt und Föhr zu den drei nordfriesischen Geestkerninseln. Der Geestkern von Amrum ist etwa 6 km lang und ungefähr 2,5 km breit. Er wird von einer flach gewölbten, saalekaltzeitlichen Moräne gebildet. Im Osten grenzt Amrum an das Wattenmeer.

Die fünf Orte der Insel liegen überwiegend im Osten der Insel – von Nord nach Süd – Norddorf, Nebel, Süddorf, Steenodde und Wittdün. Auf dem Geestrücken findet man ausgedehnte Wald- und Heidegebiete, die im Wesentlichen einen Streifen in Nord-Süd-Richtung bilden.

Nördlich von Norddorf liegt die Norddorfer Marsch. Zwischen Steenodde und Wittdün befindet sich ein weiteres, kleineres Marschgebiet. Beide Gebiete werden durch Deiche vor Überflutungen geschützt. Bei Niedrigwasser ist es möglich, die Nachbarinsel Föhr durch eine Wattwanderung zu erreichen.

Westlich dieses Streifens befindet sich über die gesamte Länge der Insel ein Dünengebiet. Die maximale Breite dieses Gebietes beträgt über einen Kilometer, die Länge etwa zwölf Kilometer. Insgesamt nimmt es etwa 700 Hektar ein. Dort finden sich Primär-, Weiß- und Graudünen. Mehrere frühere Wanderdünen wurden bepflanzt. Aufgrund ausgedehnter Schutzgebiete sind die Amrumer Dünen die einzigen der Westküste, die von Möwen und Enten zum Brüten genutzt werden; in anderen Dünengebieten der Nordsee wurden sie meist von Touristen in die Flucht geschlagen. Die höchste Amrumer Düne ist mit 32 Metern Höhe die Düne A Siatler (deutsch: „Setzerdüne“) bei Norddorf. Nach Norden hin läuft das Dünengebiet zur Odde aus.

Auf dem südlichen Ende befindet sich Wittdün, der jüngste Ort der Insel. Westlich des Dünengürtels schließt sich auf ganzer Länge der Kniepsand an. Er stellt einen der breitesten Sandstrände Nordeuropas dar. Er ist weder geologisch Teil der Insel noch gehört er mit seiner Fläche zu den Inselgemeinden, da er verwaltungstechnisch als Meeresgebiet gilt. Er war bis Mitte der 1960er Jahre von Amrum durch einen Priel getrennt und wandert langfristig um die Nordspitze der Insel herum.
Wichtiger Hinweis:
Dieser beschreibende Text basiert auf dem Artikel Amrum aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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