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Blindsee, Fernsteinpass Grubigstein, Gartner Wand Blindsee, Fernsteinpass Kelmer Spitze Drachensee, Coburger Hütte

Österreich


Österreich (amtlich Republik Österreich) ist ein Binnenstaat in Mitteleuropa mit 8,5 Millionen Einwohnern. Die angrenzenden Staaten sind Deutschland und Tschechien im Norden, Slowenien und Italien im Süden, die Slowakei und Ungarn im Osten und die Schweiz und Liechtenstein im Westen.

Österreich ist ein demokratischer Bundesstaat, im Besonderen eine semipräsidentielle parlamentarische Republik, entstanden nach dem Ersten Weltkrieg. Die neun Bundesländer dieses Bundesstaates sind Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien. Wien ist zugleich Bundeshauptstadt. Österreich ist Gründungsmitglied der 1961 errichteten Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie seit 1995 Mitglied der Europäischen Union.

Das Land wird von der Böhmischen Masse und der Thaya im Norden, den Karawanken und dem Steirischen Hügelland im Süden, der Pannonischen Tiefebene im Osten und dem Rhein und dem Bodensee im Westen begrenzt. Mehr als 62 % des Landes wird von den Alpen gebildet.
Blick auf den Großglockner, den höchsten Berg Österreichs, von Heiligenblut aus
Der Neusiedler See (hier bei Podersdorf am See) bildet mit der ungarischen Seite ein UNESCO-Welterbe
Wien an der Donau

Der Begriff Österreich ist in seiner althochdeutschen Form Ostarrichi erstmals von 996 überliefert. Auch die lateinische Form Austria war in Verwendung. 1156 wurde Österreich im Heiligen Römischen Reich ein eigenständiges, von Bayern unabhängiges Herzogtum, das annähernd das Gebiet des heutigen Bundeslandes Niederösterreich umfasste.

Größere als Österreich bezeichnete Gebiete waren später die Habsburgermonarchie bzw. das 1804 konstituierte Kaisertum Österreich. Infolge der Niederlage in der Schlacht bei Königgrätz 1866 war Österreich nach der Auflösung des Deutschen Bundes nicht an der Neugestaltung Deutschlands beteiligt.

Die heutige Republik entstand ab 1918, nach dem für Österreich-Ungarn verlorenen Ersten Weltkrieg, als die Siegermächte die Vereinigung Deutschösterreichs mit der Deutschen Republik verhinderten. Von 1938 bis 1945 war Österreich, von den Nationalsozialisten erzwungen, Teil des Deutschen Reiches. Von den Siegern des Zweiten Weltkriegs neuerlich als eigenständiger Staat errichtet, bis 1955 besetzt, erklärte Österreich 1955 seine Dauernde Neutralität und trat den Vereinten Nationen bei.
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